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Homo Faber

Heute wurde das Stück „Homo Faber“ von Max Frisch, inzeniert von Gernot Plass, auf der Theaterbühne gespielt. Dabei wurde die lange Reise des 50jährigen walther faber dargestellt, die nicht nur durch viele verschiedene Länder durch unterschiedlichste Landschaften und Regionen führte, sondern auch durch unterschiedliche Zeitepochen. Trotz des eher traurigen endes war das Publikum hellauf begeistert – der lange Schlussapplaus und die vielen Pfiffe und Rufe zeigten das nur allzu deutlich. Verständlich, schließlich zeigten sich die Schauspieler von ihrer besten Seite! Ich persönlich muss sagen, dass mir das Stück wirklich sehr gut gefallen hat. Und obwohl es  in einer anderen Zeit spielt, kann man doch viele Themen und Fragen noch auf heute beziehen: Was macht die Jugend (von heute) aus? und wie sollte man die Welt eigentlich sehen? Rational (wie Walther faber) oder doch eher gefühlvoll (wie Elisabeth/Sabeth)? Und was bestimmt eigentlich unser Leben – Zufall oder Schicksal?
Auf jeden Fall ist Homo Faber nur zu empfehlen.

Ronja

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