
ich verweigere mich einem resümee, das sich zur aufgabe macht, lacher, küsse und kreuzigungsszenen zu zählen. das sollen andere machen. deswegen in aller kürze: radikal jung 2009 am volkstheater münchen - sieben tage, acht stücke, viel gehaltvolle aber verdaubare theaterkost. alle acht inszenierungen konnten auf ihre weise gefallen, berühren, nachdenklich machen. vor allem haben sie in ihrer gesamtheit die ganze bandbreite an junger regie gezeigt.
wenn radikal jung, wie c. bernd sucher in einem interview zu mir gesagt hat, ein produkt* ist - dann verkauft es sich gut. die meisten werden wiederkommen. ich auch. und damit schließe ich, tired an emotional. sattgesehen aber glücklich.
auf wiedersehen. und denkt daran: wenn man sich an die regeln hält - dann ist der berg euer freund. fos
* hier könnte eine mögliche kritik ansetzen





