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	<title>Kommentare für junge bühne</title>
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	<description>Blog im jungen Theatermagazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 17 Jun 2012 17:15:16 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Drei bedrückende Königreiche von Anastasia</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2012/06/17/drei-bedruckende-konigreiche/comment-page-1/#comment-102260</link>
		<dc:creator>Anastasia</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jun 2012 17:15:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwischen Gut und Böse

Wer ein Problem mit Sex auf der Bühne hat, dem hätte Three Kingdoms sehr schlecht bekommen. Nacktheit war dabei noch das erfreulichste: während der eine seine Kehrseite präsentiert und seinen Hintern abwischt und an den Wänden abstreicht, haben andere Sex mit Spielzeugen. Wieder andere stecken sich Knüppel in Stellen, wo wirklich keine rein gehören und Menschen werden geschlagen. 

Was mit einem Mord beginnt, und den dazugehörigen Untersuchungen, endet in einem Wirr aus Menschenhandel, Prostitution und Drogen, wo keiner mehr weiß, was richtig und was falsch ist. 
Fazit: Wenn man davor nichts gegessen hat, absolut sehenswert.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen Gut und Böse</p>
<p>Wer ein Problem mit Sex auf der Bühne hat, dem hätte Three Kingdoms sehr schlecht bekommen. Nacktheit war dabei noch das erfreulichste: während der eine seine Kehrseite präsentiert und seinen Hintern abwischt und an den Wänden abstreicht, haben andere Sex mit Spielzeugen. Wieder andere stecken sich Knüppel in Stellen, wo wirklich keine rein gehören und Menschen werden geschlagen. </p>
<p>Was mit einem Mord beginnt, und den dazugehörigen Untersuchungen, endet in einem Wirr aus Menschenhandel, Prostitution und Drogen, wo keiner mehr weiß, was richtig und was falsch ist.<br />
Fazit: Wenn man davor nichts gegessen hat, absolut sehenswert.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Le Socle des Vertiges – Ein Aufschrei von Unzufriedenheit von Carina</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2012/05/27/le-socle-des-vertiges-%e2%80%93-ein-aufschrei-von-unzufriedenheit/comment-page-1/#comment-101591</link>
		<dc:creator>Carina</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 May 2012 16:47:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Le Socle des Vertiges&quot; ist ein Stück, das voll von Gewalt ist. Mittels Beamer werden Kurzfilme auf eine Leinwand projiziert, die grausliche Szenen enthalten, wie z.B.: die Schlachtung einer Kuh. Ich kann es den Menschen, die den Theatersaal vorzeitig verlassen haben, nicht verübeln früher gegangen zu sein, da man teilweise einfach nicht mehr zusehen konnte, weil es derartig anwidernd war. Die Schauspieler muss man aber loben, sie spielen mit einer solchen Emotion, jedoch stehen sie mit einer Freude auf der Bühne, die teilweise nicht zu der eigentlich traurigen Handlung passt. Durch ihre kräftigen, lauten Stimmen und den Texten voll von Schimpfwörtern überzeugen sie aber das Publikum. Man merkt ihnen den Ärger über ihr Land, die Regierung und die Missstände im Kongo in ihren Stimmen an. Die Thematik sollte wahrscheinlich ergreifend sein, jedoch waren die gezeigten Videos nicht übersetzt, somit war die ganze Geschichte noch verwirrender und eigentlich unzusammenhängend mit den Geschehnissen im Kongo, die Videos waren noch dazu überaus anekelnd, sodass ich nach einer Zeit keine Lust mehr verspürte, zuzusehen. Ich finde, dass Stück hätte Menschen erreichen können und ihnen von jenen Missständen erzählen, die im Kongo damals und heute herrschen, wenn die Texte und Videos nicht so aggressiv gewirkt hätten und die eigentliche Geschichte der Brüder deutlicher erläutert wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Le Socle des Vertiges&#8221; ist ein Stück, das voll von Gewalt ist. Mittels Beamer werden Kurzfilme auf eine Leinwand projiziert, die grausliche Szenen enthalten, wie z.B.: die Schlachtung einer Kuh. Ich kann es den Menschen, die den Theatersaal vorzeitig verlassen haben, nicht verübeln früher gegangen zu sein, da man teilweise einfach nicht mehr zusehen konnte, weil es derartig anwidernd war. Die Schauspieler muss man aber loben, sie spielen mit einer solchen Emotion, jedoch stehen sie mit einer Freude auf der Bühne, die teilweise nicht zu der eigentlich traurigen Handlung passt. Durch ihre kräftigen, lauten Stimmen und den Texten voll von Schimpfwörtern überzeugen sie aber das Publikum. Man merkt ihnen den Ärger über ihr Land, die Regierung und die Missstände im Kongo in ihren Stimmen an. Die Thematik sollte wahrscheinlich ergreifend sein, jedoch waren die gezeigten Videos nicht übersetzt, somit war die ganze Geschichte noch verwirrender und eigentlich unzusammenhängend mit den Geschehnissen im Kongo, die Videos waren noch dazu überaus anekelnd, sodass ich nach einer Zeit keine Lust mehr verspürte, zuzusehen. Ich finde, dass Stück hätte Menschen erreichen können und ihnen von jenen Missständen erzählen, die im Kongo damals und heute herrschen, wenn die Texte und Videos nicht so aggressiv gewirkt hätten und die eigentliche Geschichte der Brüder deutlicher erläutert wird.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Sie sind zu spät. von Denise</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2012/05/13/sie-sind-zu-spat/comment-page-1/#comment-101592</link>
		<dc:creator>Denise</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:50:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer an eine Oper denkt, der irrt! Man betritt das Nebengebäude vom Cafe BOEM* im 16. Bezirk. Das nackte Zimmer mit Betonboden ist ausgeleuchtet, Kabel hängen von der Decke. Ein Mann mit giftgrünem Hemd weißt uns darauf hin, dass das eine Probe auf einer Baustelle ist. Er spricht in mehreren Sprachen, angeblich in allen Sprachen Wiens.
Das Publikum ist gemischt. Vom typisch ausländischen Bauarbeiter bis zu einer Frau in Stöckelschuhen und toupierten Haaren. Sogar ein Hund ist dabei. Ich fühle mich etwas fehl am Platz mit Bluse und Schreibblock in der Hand. Es scheint jedoch jeder willkommen zu sein.
Es wird geraucht, Bier getrunken, man kennt sich untereinander. Ein bärtiger Mann stimmt eine Gitarre und ein Chor bildet sich in einem Ende des Raumes. Die Gastarbeiter Oper beginnt. Der Chor, eine bunte Truppen fängt an zu singen, in der zweit meist gesprochenen Sprache Wiens, eh klar. Die Lieder erinnern an Hymnen und sind fröhlich. Man sieht, dass der Chor Spaß daran hat und es geht weniger um die musikalische Richtigkeit.
Dann hält ein Philosoph einen Vortrag, er hat eine Frau für die Übersetzung in Deutsch dabei. Er erörtert das Problem der Gastarbeiter. Arbeiter werden als Ausländer gesehen und umgekehrt. Man ist als Arbeiter ein Fremder. Man hat zwar das Recht zu arbeiten aber nicht zu leben, also sich für Politik zu interessieren. 
Auch der leitende Dramaturg der Wiener Festwochen ist da und sagt ein paar Worte. Jeder einzelne muss etwas zu der Gesellschaft beitragen und nicht nur schauen, dass es ihm selbst gut geht. 
Die Menschen hier wollen Anerkennung, Leben, Geld, politische Freiheit. Menschen die anerkannt werden wollen, als Teil der Gesellschaft. Sie tragen stolz ihre Identität, welche auch immer das ist. Vor meinen Augen tut sich eine Welt auf die mir in Wien wahrscheinlich ewig verborgen geblieben wäre. Die Stimmung hat etwas leicht Revolutionäres an sich.
Mit meiner Meinung, dass wenn man in ein Land kommt, sich an das Land anzupassen hat bin ich alleine.  Der leitende Dramaturg Wiener Festwochen, sagt aufgebracht: Es gibt keine kulturellen Unterschiede, wir sind alle Österreicher. 
Die Gastarbeiteroper ist schnell zu ende. Man trinkt das letzte Bier aus, raucht die letzte Zigarette aus und unterhält sich draußen auf der Straße weiter. Die Stimmung entspannt sich wieder. Man hat das Gefühl, dass die Menschen gehen in die Nacht hinein mit etwas Mut und Hoffnung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer an eine Oper denkt, der irrt! Man betritt das Nebengebäude vom Cafe BOEM* im 16. Bezirk. Das nackte Zimmer mit Betonboden ist ausgeleuchtet, Kabel hängen von der Decke. Ein Mann mit giftgrünem Hemd weißt uns darauf hin, dass das eine Probe auf einer Baustelle ist. Er spricht in mehreren Sprachen, angeblich in allen Sprachen Wiens.<br />
Das Publikum ist gemischt. Vom typisch ausländischen Bauarbeiter bis zu einer Frau in Stöckelschuhen und toupierten Haaren. Sogar ein Hund ist dabei. Ich fühle mich etwas fehl am Platz mit Bluse und Schreibblock in der Hand. Es scheint jedoch jeder willkommen zu sein.<br />
Es wird geraucht, Bier getrunken, man kennt sich untereinander. Ein bärtiger Mann stimmt eine Gitarre und ein Chor bildet sich in einem Ende des Raumes. Die Gastarbeiter Oper beginnt. Der Chor, eine bunte Truppen fängt an zu singen, in der zweit meist gesprochenen Sprache Wiens, eh klar. Die Lieder erinnern an Hymnen und sind fröhlich. Man sieht, dass der Chor Spaß daran hat und es geht weniger um die musikalische Richtigkeit.<br />
Dann hält ein Philosoph einen Vortrag, er hat eine Frau für die Übersetzung in Deutsch dabei. Er erörtert das Problem der Gastarbeiter. Arbeiter werden als Ausländer gesehen und umgekehrt. Man ist als Arbeiter ein Fremder. Man hat zwar das Recht zu arbeiten aber nicht zu leben, also sich für Politik zu interessieren.<br />
Auch der leitende Dramaturg der Wiener Festwochen ist da und sagt ein paar Worte. Jeder einzelne muss etwas zu der Gesellschaft beitragen und nicht nur schauen, dass es ihm selbst gut geht.<br />
Die Menschen hier wollen Anerkennung, Leben, Geld, politische Freiheit. Menschen die anerkannt werden wollen, als Teil der Gesellschaft. Sie tragen stolz ihre Identität, welche auch immer das ist. Vor meinen Augen tut sich eine Welt auf die mir in Wien wahrscheinlich ewig verborgen geblieben wäre. Die Stimmung hat etwas leicht Revolutionäres an sich.<br />
Mit meiner Meinung, dass wenn man in ein Land kommt, sich an das Land anzupassen hat bin ich alleine.  Der leitende Dramaturg Wiener Festwochen, sagt aufgebracht: Es gibt keine kulturellen Unterschiede, wir sind alle Österreicher.<br />
Die Gastarbeiteroper ist schnell zu ende. Man trinkt das letzte Bier aus, raucht die letzte Zigarette aus und unterhält sich draußen auf der Straße weiter. Die Stimmung entspannt sich wieder. Man hat das Gefühl, dass die Menschen gehen in die Nacht hinein mit etwas Mut und Hoffnung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Oh, jetzt!“ – Mit 1000 Kindern in der Oper von admin</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/20/%e2%80%9eoh-jetzt%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-1000-kindern-in-der-oper/comment-page-2/#comment-62069</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:59:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[hey Neal, sorry I don&#039;t know! Nevertheless good luck with your blog!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hey Neal, sorry I don&#8217;t know! Nevertheless good luck with your blog!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Oh, jetzt!“ – Mit 1000 Kindern in der Oper von Kerstin Stowe</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/20/%e2%80%9eoh-jetzt%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-1000-kindern-in-der-oper/comment-page-2/#comment-62039</link>
		<dc:creator>Kerstin Stowe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:16:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sometimes I just think that people write and dont really have much to say. Not so here]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sometimes I just think that people write and dont really have much to say. Not so here</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Oh, jetzt!“ – Mit 1000 Kindern in der Oper von Todd Hinahon</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/20/%e2%80%9eoh-jetzt%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-1000-kindern-in-der-oper/comment-page-2/#comment-61962</link>
		<dc:creator>Todd Hinahon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 11:53:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pretty good post. I just stumbled upon your blog and wanted to say that I have really enjoyed reading your blog posts. Anyway I&#039;ll be subscribing to your feed and I hope you post again soon.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pretty good post. I just stumbled upon your blog and wanted to say that I have really enjoyed reading your blog posts. Anyway I&#8217;ll be subscribing to your feed and I hope you post again soon.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Premiere und Abschied – Ein letztes Mal hinter den Kulissen von Denae Neve</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/05/01/premiere-und-abschied-%e2%80%93-ein-letztes-mal-hinter-den-kulissen/comment-page-1/#comment-61855</link>
		<dc:creator>Denae Neve</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:50:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Me and also my friend were arguing about an issue similar to this! Right now I realize that I was right. lol! Thanks for the information you post.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Me and also my friend were arguing about an issue similar to this! Right now I realize that I was right. lol! Thanks for the information you post.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Oh, jetzt!“ – Mit 1000 Kindern in der Oper von Grand Lotto Result 6/55</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/20/%e2%80%9eoh-jetzt%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-1000-kindern-in-der-oper/comment-page-2/#comment-61792</link>
		<dc:creator>Grand Lotto Result 6/55</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:04:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[You are so cool man, the post on your blogs are super great.--~,*]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>You are so cool man, the post on your blogs are super great.&#8211;~,*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auf der Probebühne – Dabei bei der ersten Probe von Mozarts „Così fan tutte“ von Darren Braddy</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/16/auf-der-probebuhne-%e2%80%93-dabei-bei-der-ersten-probe-von-mozarts-%e2%80%9ecosi-fan-tutte%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-61763</link>
		<dc:creator>Darren Braddy</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 06:17:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[This site appears to recieve a good ammount of visitors. How do you promote it? It offers a nice individual twist on things. I guess having something authentic or substantial to post about is the most important factor.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>This site appears to recieve a good ammount of visitors. How do you promote it? It offers a nice individual twist on things. I guess having something authentic or substantial to post about is the most important factor.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Oh, jetzt!“ – Mit 1000 Kindern in der Oper von Neal Pettersen</title>
		<link>http://www.die-junge-buehne.de/blog/2011/03/20/%e2%80%9eoh-jetzt%e2%80%9c-%e2%80%93-mit-1000-kindern-in-der-oper/comment-page-2/#comment-61695</link>
		<dc:creator>Neal Pettersen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 04:17:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hello! Do you know if they make any plugins to help with SEO? I&#039;m trying to get my blog to rank for some targeted keywords but I&#039;m not seeing very good success. If you know of any please share. Many thanks!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hello! Do you know if they make any plugins to help with SEO? I&#8217;m trying to get my blog to rank for some targeted keywords but I&#8217;m not seeing very good success. If you know of any please share. Many thanks!</p>
]]></content:encoded>
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