Artikel-Schlagworte: „Offene Welt“

Bye-Bye OFFENE WELT!

Mittwoch, 11. März 2015

Die Zuschauer sind weg, die Produktionen sind abgereist, das Theater ist leer… Alle Zeichen deuten darauf hin – das wunderbare Festival „OFFENE WELT“ ist vorbei.

Nach sechs abwechslungsreichen Theatertagen, gefüllt mit interessanten Theaterproduktionen aus der ganzen Welt, unterhaltenden Konzerten von weltbekannten Künstlern und anregende Diskussionen, kehrt nun langsam der normale Theateralltag wieder ein in Ludwigshafen. Wir wollen nun noch einmal Revue passieren lassen, was OFFENE WELT alles zu bieten hatte:

Die Welt zu Gast in Ludwigshafen – so könnte man das internationale Theaterfestival kurz und knapp zusammenfassen. Neben den großen Produktionen der renommierten deutschsprachigen Theater Münchner Kammerspiele und Wiener Burgtheater glänzten auch großartige Produktionen aus Thailand, Kuba, Serbien und der Türkei auf dem Festival; alle mit dem Ziel die Welt ein Stück weiter zusammen zu bringen und für Gerechtigkeit und gegen Leid zu kämpfen.

An dieser Stelle bleibt uns nur noch ein großes Dankeschön auszusprechen; Danke an die tollen Produktionen, an die Darsteller, an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses und vor allem ein ganz großes Danke an die wunderbaren Mitblogger, die uns tatkräftig unterstützt haben.

Auf ein nächstes Mal!

Ich rufe meine Brüder…

Montag, 9. März 2015

Was passiert, wenn die Gesellschaft einen in ein bestimmtes Raster drängen will, wenn die Gesellschaft plötzlich ein ganz bestimmtes Feindbild rein vom Äußerlichen kreiert und was passiert, wenn ein junger Erwachsener plötzlich deswegen glaubt er sei der Täter des schrecklichen Attentats in Stockholm 2013? – Mit dieser Thematik hat sich der schwedisch-tunesische Autor Jonas Hassan Khemiri auseinandergesetzt und das (teils biografische) Theaterstück „Ich rufe meine Brüder“ geschrieben.

Die Studiobühne des Theaters wird dunkel, ein Spot geht an und leuchtet die vier jungen Darsteller an, Musik ertönt – das Stück kann beginnen.

Amor, ein junger südländisch-aussehender schwedischer Student beginnt zu erzählen: er „ruft seine Brüder“, sagt er und nimmt so Kontakt auf zu seinem besten Freund, der gerade Vater geworden ist und bei dem sich alles nur noch um seine „Kleine“ dreht, mit seiner Cousine, die ihn früher in seinem Wohnviertel bei Problemen verteidigt hat jetzt aber nicht mehr in Schweden lebt und zu seiner ewigen Jugendliebe, die er doch nie für sich gewinnen konnte. Zeitgleich passiert das schlimme Unglück in der schwedischen Hauptstadt: eine Autobombe ist explodiert – ein terroristischer Angriff wird vermutet.

Amor geht durch die Stadt, eigentlich will er nur den Bohrkopf seiner Bohrmaschine umtauschen. Er versucht möglichst wenig aufzufallen, um ja keine Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, aber in seinem Kopf herrscht das reinste Chaos: das Publikum erlebt einen Trip zwischen Paranoia und Aggression, zwischen Verzweiflung und Liebe. Plötzlich wird klar, wie gebrochen Amors Persönlichkeit bereits ist, ihm fehlt jede Bezugsperson und die gesellschaftlichen Normen drängen ihn so weit, dass er plötzlich davon überzeugt ist, er sei es, den alle suchen, er sei es der die Autobombe gesprengt hat – zunehmend verschwimmen die Grenzen zwischen innen und außen zwischen Vorstellung und Realität.

„Ich rufe meine Brüder“ ist eine spannende Produktion, mit einer Thematik, die aktueller nicht sein könnte. Die jungen Schauspieler überzeugen mit ihrer wunderbaren Theaterarbeit, der Wechsel zwischen Realität und Imagination wird perfekt ausgespielt und der Hauptdarsteller glänzt mit seiner sympathisch brüchigen Art zwischen Chemie-Genie und Paranoid, zwischen der Rolle des besten Freundes und dem verletzten Liebhaber und zwischen der Rolle des stolzen Cousins und des wehmütigen Enkels. Ein rundum schöner Theaterabend, der zum Nachdenken anregte!

 

Persona Non Grata / Istenmeyen

Donnerstag, 5. März 2015

Das Schauspiel auf türkischer Sprache mit deutschen Übertiteln war eine Deutschlandpremiere. Drei Schauspieler erzählen in schnellen Dialogen und Szenenwechseln die Geschichte und politische Problematik in Kairo und Istanbul. Sie wollen irgendwo dazugehören, aber die politische Lage macht es ihnen schwer, Anerkennung und eine richtige Heimat zu finden. Die Meinungen des Publikums zu dem Stück klaffen weit auseinander:

A: Wie hat die denn das Stück gefallen?

B: Super! Die Schauspieler waren echt sehr gut! Und das Bühnenbild war so Klasse!

A: Ja, die Schauspieler waren echt nicht schlecht! Aber ansonsten?! Was hat dir denn am Bühnenbild gefallen? Das waren doch nur Kartons auf Rädern und dass die Schauspieler die dauernd ausgeräumt haben und dann doch wieder eingeräumt haben, hat nur Unruhe reingebracht!

B: Das sehe ich nicht so! Es war doch echt geschickt gemacht, dass diese Kulisse auf Rädern war und man das so vielseitig und vielfältig benutzen konnte: Einmal war es die Hausfassade, dann wurde die Wand halb gedreht, sodass zwei Wohnungen rausgekommen sind, manchmal war es einfach das Innere des Hauses, einfach nur ein Raum, z.B. die Küche. Aus wenig wurde hier viel gemacht!

A: Außerdem haben mich die ganzen Zeitsprünge gestört! Was spricht denn gegen eine chronologische Reihenfolge?!

B: Aber so konnte die Geschichte und der Konflikte am Tahir-Platz und im Gezi-Park und der Zwist zwischen den Ehepartnern, ob sie nun in der Türkei bleiben wollen, oder doch zurück nach Ägypten gehen, viel besser dargestellt werden!

 

 

Unser Fazit: Die Schauspieler waren echt sehr gut, der Konflikt wurde aber nicht ausreichend und zufriedenstellend auf die Bühne gebracht!

Interview mit der Theatertechnik

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weiter dem Ende entgegen – Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Weit besser als ich es, befürchtet hatte!

 

 

Was waren die Highlights des Festivals für dich und warum?

Das Highlight war für mich das Volksfest, weil deshalb viele Besucher mit unterschiedlichen Nationalitäten und von jung bis alt ins Theater kamen

 

 

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Es wäre übertrieben, zu behaupten, das Festival hätte in Ludwigshafen „eingeschlagen“! Es kamen aber weit mehr zahlende Besucher als in der Vergangenheit für Vorstellungen im freien Verkauf üblich. Insofern war das Festival ein Erfolg!

 

Jetzt ist das Festival vorbei – was kommt jetzt?

Das Festival hat bei den Besuchern hoffentlich das Interesse auf das weitere Spielzeitangebot des Theaters geweckt und der Spirit sowie das gezeigte Engagement der Belegschaft werden weiter gelebt!

 

Lass‘ doch noch einmal an dieser Stelle das Festival ein wenig Revue passieren:

Die Thailänder hatten eine Vorliebe für Requisiten, in Kroatien gehen die Uhren anders, die Inspizientin der Münchner Kammerspiele hat eine Profilneurose, der Schlagzeuger von Django Deluxe ist cool! 😉

Das Wiener Burgtheater zu Gast bei „OFFENE WELT“

Mittwoch, 4. März 2015

„Die lächerliche Finsternis“, eigentlich ein Hörspiel von Wolfram Lotz, wurde von Dušan David Pařízek als Theaterstück inszeniert und feierte am 6. September 2014 in am Wiener Burgtheater Premiere. Das Ensemble bestand ausschließlich aus Frauen, obwohl der Großteil der Rollen männliche waren.

Es beginnt mit der Lebensgeschichte des somalischen Piraten Ultimo, welche gleichzeitig als Verteidigungsrede vor dem Hamburger Landesgericht fungiert. Es gibt einen Sprung in der Handlung und der Hauptfeldwebel Pellner und sein Unteroffizier Dorsch betreten die Bühne. Sie sind auf einer Mission mit dem Ziel den wahnsinnigen, im Dschungel des Hindukusch verschollenen Oberstleutnant Deutinger ausfindig zu machen. Sie begegnen auf ihrer Flussfahrt Eingeborenen, einem Pastor und einem Blauhelmsoldaten.

Epische Elemente, wie das Heraustreten aus der Rolle und die Interaktion mit dem Publikum, zogen sich durch das gesamte Stück. Die Handlung wurde immer wieder durch längere Monologe unterbrochen, wodurch Geschwindigkeitswechsel entstanden. Doch nicht nur verschiedene Tempi, sondern auch eine feine, immer präsente Ironie prägten die Texte. So entstand ein Wechsel aus komischen und bedrückenden Momenten, war die Geschichte selbst doch mit Tragik durchzogen. Generell lässt sich sagen, dass die zweite Hälfte des Stückes düsterer war als die erste, sowohl bezüglich der Handlung als auch der Belichtung, gleichzeitig aber auch die witzigsten Momente beherbergte. Zusätzlich beinhaltete es eine wiederkehrende Leitmotivik, welche sich vor allem im Zynismus des Hauptfeldwebels Pellner zeigte. Zur Komik des Stückes trug auch die häufige Diskussion des menschlichen Anus bei. Hier reichte die Bandbreite von simpler Anatomie bis hin zur philosophischen Betrachtung und Traumdeutung.

Das anfangs noch geordnete Bühnenbild wurde mit Beginn der Pause allmählich fast vollständig zerstört. Eine Bretterwand wurde geschreddert und die Personen gerieten in eine Art ekstatischen Zustand, beschmierten sich mit schwarzer Farbe und zogen sich teilweise aus oder um. Begleitet wurden sie hierbei von „the lion sleeps tonight“, was sie mehrstimmig sangen. Während der Pause schredderten sie zur Belustigung des Publikums weiter und zeigten mit handbeschriebenen Tafeln wann die Vorstellung denn weiterginge.

Geschickt gemacht waren auch die zu den einzelnen Szenen passenden Geräusche. An einem Tisch im Hintergrund lagen Requisiten wie Wasserflaschen und ähnliches, womit die gerade passiven Schauspieler die Akustik erzeugten.

Das Stück war ob der dramaturgischen Konzeption, der genialen schauspielerischen Leistungen und des niveauvollen, aber simplen Textes überzeugend und sehr unterhaltend. Tosender Applaus und Standing Ovations sprechen hier für sich.

 

 

 

Interview mit zwei Besuchern, die wirklich jeden Tag beim Festival waren

Mittwoch, 4. März 2015

Wir haben beobachtet, ihr wart ja jeden Tag hier auf dem Festival – wie habt ihr von dem Festival erfahren?

Der Intendant vom Pfalzbau Ludwigshafen hat in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums Werbung für den Festivalpass gemacht.

 

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

  • Aleksandra Zec (ergreifend; ausdrucksstark; tolle Besetzung)
  • Hipster the King (viele Deutungsebenen / Konzept)
  • Erdbeerwaisen(tolle Besetzung; Problematik gut inszeniert)

–          Die lächerliche Finsternis (toller Festivalabschluss für uns und absolutes Highlight)

 

Habt ihr ggf. Verbesserungsvorschläge?

Zeitmanagement für Leute mit Festivalpass ist schlecht, da teils Stücke synchron liefen. Stücke unter der Woche teilweise zu spät (Uhrzeit).

 

Würdet ihr nochmal kommen?

Ja! 🙂

Interview mit unseren beiden Festivalpraktikantinnen

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weit dem Ende entgegen- Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Marta: Ja im Großen und Ganzen lief alles wie geplant. Natürlich gab es zwischendrin ein paar hektische und kritische Momente, ich denke, dass das normal ist bei solchen Veranstaltungen.

Kiveli: Die Festivalorganisation hatte alles im Griff und hat aufkommende Probleme auf Anhieb lösen können. Gutes Team!

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

Marta: Für mich war es das Volksfest, weil ich nicht erwartet habe, dass so viele verschiedene Leute ihre Kultur pflegen und Ludwigshafen so lebendig ist.

Kiveli: Es gab viele Momente die mir gefallen haben, sodass ich gar nicht entscheiden kann, was das „Highlight“ war. Das Volksfest war sehr gut besucht und ich denke, dass es bei den Ludwigshafenern am besten ankam.

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Marta: Einige Veranstaltungen waren sehr gut besucht andere weniger aber im Großen und Ganzen ist das Festival sehr gut angekommen.

Kiveli: Es war kunterbunt und es war definitiv für jeden etwas dabei.

Jetzt ist das Festival vorbei- was kommt jetzt?

Kiveli: Erst einmal ausschlafen. Haha

Marta: Ich würde mich ganz gerne an weiteren ähnlichen Events beteiligen.IMG-20150304-WA0021

Interview mit zwei Besuchern, die wirklich jeden Tag da waren

Mittwoch, 4. März 2015

Wir haben beobachtet, ihr wart ja jeden Tag hier auf dem Festival – wie habt ihr von dem Festival erfahren?

Der Intendant vom Pfalzbau Ludwigshafen hat in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums Werbung für den Festivalpass gemacht.

 

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

  • Aleksandra Zec (ergreifend; ausdrucksstark; tolle Besetzung)
  • Hipster the King (viele Deutungsebenen / Konzept)
  • Erdbeerwaisen(tolle Besetzung; Problematik gut inszeniert)

–          Die lächerliche Finsternis (toller Festivalabschluss für uns und absolutes Highlight)

 

Habt ihr ggf. Verbesserungsvorschläge?

Zeitmanagement für Leute mit Festivalpassschlacht, da teils Stücke synchron liefen. Stücke unter der Woche teilweise zu spät (Uhrzeit).

 

Würdet ihr nochmal kommen?

Ja! 🙂

Ein Interview mit Kurator Daniel Richter

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weiter dem Ende entgegen – Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Die vergangenen sechs Tage waren einfach großartig! Die Künstler sind zwar größtenteils wieder abgereist, was aber bleibt, sind die unzähligen Begegnungen und Diskussionen mit den Menschen aus über 140 Nationen. So bunt und lebendig wie an den letzten Tagen war es im Pfalzbau sicher noch nie. Wenn Theater auch Gesellschaftsarbeit und kollektive Identitätsschmiede sein soll, so ist uns diesbezüglich einiges geglückt.

 

Was waren die Highlights des Festivals für dich und warum?

Ganz klar: Die Menschen selbst, die sich hier herumgetummelt haben, die mit uns gemeinsam Theater, Konzerte, Ausstellungen und Filme erlebt haben, die mit uns diskutiert und so manches Vorurteil in den Köpfen widerlegt haben.

 

 

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Ich denke gut. Zumindest gab es viel Zuspruch, Begeisterung und volle Theatersäle. Manche Gäste quartierten sich für eine Festival-Woche regelrecht im Pfalzbau ein.

 

 

Jetzt ist das Festival vorbei – was kommt jetzt?

Das Warten auf das nächste Festival. Hoffentlich!

 

 

Lass‘ doch noch einmal an dieser Stelle das Festival ein wenig Revue passieren:

Offene Welt sollte Fragen stellen nach inneren und äußeren Grenzen, Vorurteilen, Ressentiments, Grenzen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Meine (Gedanken-)Welt ist weiter geworden, hat an Perspektiven und Blickwinkel dazu gewonnen, hat Grenzen abgebaut.DSC_2056

Virginian: The Body of Mickey Mouse

Mittwoch, 4. März 2015

DSC_1590Das thailändische Stück mit deutschen Übertiteln, feierte große Europapremiere im Theater im Pfalzbau. Die Soloperformance trägt zum einen den Namen des Schiffes, zum anderen aber auch den Namen des Ozeanpianisten, der als Findelkind auf eben diesem Schiff aufgewachsen ist. Das einfach gehaltene Bühnenbild besteht aus 2 Stühlen, 2 Leitern, einem Bilderrahmen, einem Koffer und einem Weinglas. Um kenntlich zu machen, in welcher Rolle der Schauspieler gerade steckt, wechselt er seine Kleidung und trägt abwechselnd einen Schal und rote Pumps, um die Frauenrolle zu verdeutlichen und ein Sakko, um die Männerrolle darzustellen. Das dritte Kostüm ist die des Mickey Mouse. Im Hintergrund werden häufig kurze Filme, wie einer kurzen Sequenz aus Mickey Mouse, einem Hasen, der Winnie the Puh rammelt oder den Schauspieler während seinem Toilettengang, gezeigt. Durch die häufigen unchronologischen Zeitsprünge erarbeitet sich der Zuschauer nach und nach ein Gesamtbild der beiden Hauptcharaktere:

Die Geschichte der Frauenrolle basiert auf Alessandro Bariccos Monolog „Novecento“. Sie ist eine 18-jährige Frau, die gerade von Europa in die USA reist, um dort mit ihrem Mann zu leben. Sie erzählt ihre eigene Geschichte und wie es ist, mit einem Juristen verheiratet zu sein, der WaltDisney wegen Ehrbeleidigung verklagt.

Außerdem zeigt das Stück auch das Leben des Ozeanpianisten. Dadurch kommt es zu einer elektronischen Soundcollage. Sein komplettes Leben verbringt Virginian auf dem Schiff und wehrt sich vehement, das Schiff zu verlassen, um auf das Festland zu gehen, selbst als das Schiff nur noch ein Wrack ist.

In der Aufführung experimentiert der Regisseur mit einem interaktiven Klanggerät, dessen Sensoren auf seine Bewegungen reagieren.