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Interview mit der Theatertechnik

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weiter dem Ende entgegen – Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Weit besser als ich es, befürchtet hatte!

 

 

Was waren die Highlights des Festivals für dich und warum?

Das Highlight war für mich das Volksfest, weil deshalb viele Besucher mit unterschiedlichen Nationalitäten und von jung bis alt ins Theater kamen

 

 

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Es wäre übertrieben, zu behaupten, das Festival hätte in Ludwigshafen „eingeschlagen“! Es kamen aber weit mehr zahlende Besucher als in der Vergangenheit für Vorstellungen im freien Verkauf üblich. Insofern war das Festival ein Erfolg!

 

Jetzt ist das Festival vorbei – was kommt jetzt?

Das Festival hat bei den Besuchern hoffentlich das Interesse auf das weitere Spielzeitangebot des Theaters geweckt und der Spirit sowie das gezeigte Engagement der Belegschaft werden weiter gelebt!

 

Lass‘ doch noch einmal an dieser Stelle das Festival ein wenig Revue passieren:

Die Thailänder hatten eine Vorliebe für Requisiten, in Kroatien gehen die Uhren anders, die Inspizientin der Münchner Kammerspiele hat eine Profilneurose, der Schlagzeuger von Django Deluxe ist cool! 😉

Interview mit zwei Besuchern, die wirklich jeden Tag beim Festival waren

Mittwoch, 4. März 2015

Wir haben beobachtet, ihr wart ja jeden Tag hier auf dem Festival – wie habt ihr von dem Festival erfahren?

Der Intendant vom Pfalzbau Ludwigshafen hat in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums Werbung für den Festivalpass gemacht.

 

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

  • Aleksandra Zec (ergreifend; ausdrucksstark; tolle Besetzung)
  • Hipster the King (viele Deutungsebenen / Konzept)
  • Erdbeerwaisen(tolle Besetzung; Problematik gut inszeniert)

–          Die lächerliche Finsternis (toller Festivalabschluss für uns und absolutes Highlight)

 

Habt ihr ggf. Verbesserungsvorschläge?

Zeitmanagement für Leute mit Festivalpass ist schlecht, da teils Stücke synchron liefen. Stücke unter der Woche teilweise zu spät (Uhrzeit).

 

Würdet ihr nochmal kommen?

Ja! 🙂

Interview mit unseren beiden Festivalpraktikantinnen

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weit dem Ende entgegen- Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Marta: Ja im Großen und Ganzen lief alles wie geplant. Natürlich gab es zwischendrin ein paar hektische und kritische Momente, ich denke, dass das normal ist bei solchen Veranstaltungen.

Kiveli: Die Festivalorganisation hatte alles im Griff und hat aufkommende Probleme auf Anhieb lösen können. Gutes Team!

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

Marta: Für mich war es das Volksfest, weil ich nicht erwartet habe, dass so viele verschiedene Leute ihre Kultur pflegen und Ludwigshafen so lebendig ist.

Kiveli: Es gab viele Momente die mir gefallen haben, sodass ich gar nicht entscheiden kann, was das „Highlight“ war. Das Volksfest war sehr gut besucht und ich denke, dass es bei den Ludwigshafenern am besten ankam.

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Marta: Einige Veranstaltungen waren sehr gut besucht andere weniger aber im Großen und Ganzen ist das Festival sehr gut angekommen.

Kiveli: Es war kunterbunt und es war definitiv für jeden etwas dabei.

Jetzt ist das Festival vorbei- was kommt jetzt?

Kiveli: Erst einmal ausschlafen. Haha

Marta: Ich würde mich ganz gerne an weiteren ähnlichen Events beteiligen.IMG-20150304-WA0021

Interview mit zwei Besuchern, die wirklich jeden Tag da waren

Mittwoch, 4. März 2015

Wir haben beobachtet, ihr wart ja jeden Tag hier auf dem Festival – wie habt ihr von dem Festival erfahren?

Der Intendant vom Pfalzbau Ludwigshafen hat in der Aula des Theodor-Heuss-Gymnasiums Werbung für den Festivalpass gemacht.

 

Was waren die Highlights des Festivals für euch und warum?

  • Aleksandra Zec (ergreifend; ausdrucksstark; tolle Besetzung)
  • Hipster the King (viele Deutungsebenen / Konzept)
  • Erdbeerwaisen(tolle Besetzung; Problematik gut inszeniert)

–          Die lächerliche Finsternis (toller Festivalabschluss für uns und absolutes Highlight)

 

Habt ihr ggf. Verbesserungsvorschläge?

Zeitmanagement für Leute mit Festivalpassschlacht, da teils Stücke synchron liefen. Stücke unter der Woche teilweise zu spät (Uhrzeit).

 

Würdet ihr nochmal kommen?

Ja! 🙂

Ein Interview mit Kurator Daniel Richter

Mittwoch, 4. März 2015

Das Festival rückt nun immer weiter dem Ende entgegen – Zeit für ein Fazit. Hat alles so funktioniert, wie du es dir erhofft hast?

Die vergangenen sechs Tage waren einfach großartig! Die Künstler sind zwar größtenteils wieder abgereist, was aber bleibt, sind die unzähligen Begegnungen und Diskussionen mit den Menschen aus über 140 Nationen. So bunt und lebendig wie an den letzten Tagen war es im Pfalzbau sicher noch nie. Wenn Theater auch Gesellschaftsarbeit und kollektive Identitätsschmiede sein soll, so ist uns diesbezüglich einiges geglückt.

 

Was waren die Highlights des Festivals für dich und warum?

Ganz klar: Die Menschen selbst, die sich hier herumgetummelt haben, die mit uns gemeinsam Theater, Konzerte, Ausstellungen und Filme erlebt haben, die mit uns diskutiert und so manches Vorurteil in den Köpfen widerlegt haben.

 

 

Wie ist dein Eindruck, hat das Festival in Ludwigshafen eingeschlagen?

Ich denke gut. Zumindest gab es viel Zuspruch, Begeisterung und volle Theatersäle. Manche Gäste quartierten sich für eine Festival-Woche regelrecht im Pfalzbau ein.

 

 

Jetzt ist das Festival vorbei – was kommt jetzt?

Das Warten auf das nächste Festival. Hoffentlich!

 

 

Lass‘ doch noch einmal an dieser Stelle das Festival ein wenig Revue passieren:

Offene Welt sollte Fragen stellen nach inneren und äußeren Grenzen, Vorurteilen, Ressentiments, Grenzen, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Meine (Gedanken-)Welt ist weiter geworden, hat an Perspektiven und Blickwinkel dazu gewonnen, hat Grenzen abgebaut.DSC_2056