11.03.2016

Choreografien für junges Publikum

Unter dem Titel "Tanzspielzeit Podewil" präsentiert TanzZeit e.V. regelmäßig Arbeiten von Berliner Choreografinnen für ein junges Publikum zum Thema "Beruf: Tanz". Mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen einen Zugang zu zeitgenössischem Tanz zu eröffnen, schließt die Veranstaltungsreihe eine Lücke im kulturellen Angebot der Stadt. Die ersten Choreografien und ein spielerisches Rahmenprogramm eröffnen die „Tanzspielzeit Podewil" am 29. April 2016.

 

Die erste „Tanzspielzeit Podewil" steht denn auch ganz im Zeichen des Berufsbildes Tanz: Wie sind die ChoreografInnen und TänzerInnen zu ihrem Beruf gekommen? Welche Herausforderungen stellt das Leben als TänzerIn an jeden Einzelnen? Welche Wege gibt es überhaupt, diesen Beruf zu ergreifen? - sind leitende Fragen der im Rahmen der Veranstaltungsreihe gezeigten Arbeiten. Vermittlungsangebote und Gesprächsformate ergänzen das künstlerische Programm und bieten Raum für einen vertieften Austausch. Den Auftakt der „Tanzspielzeit Podewil" bilden die Uraufführung der Choreografien „FelixGraysonJosephine" von und mit Ante Pavić und „Aua: Eine Ode an das Spiel, den Zauber und den Schmerz" von Ulrich Huhn mit Francisco Cuervo und Johanna Peine am 27. April 2016. Ein spielerisches Rahmenprogramm ergänzt die künstlerischen Arbeiten am 29. April 2016 um 18.30 Uhr, führt thematisch in die Veranstaltungsreihe ein und gibt einen Ausblick auf die kommenden Ausgaben. Am 25., 27. & 28. Mai 2016 zeigen Grayson Millwood „Collaboration" und Josep Caballero García „Ich bin doch mehrere" für ZuschauerInnen ab 12 Jahren. Bei weiteren Ausgaben der Tanzspielzeit Podewil sind Arbeiten von Florian Bilbao und Martin Nachbar (September 2016), An Boekman und Hanna Hegenscheidt (November 2016), s h i ft s - David Brandstätter & Malgven Gerbes und Lara Martelli (Januar 2017) zu sehen.

 

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