Die Krise der Kritik. Mit dieser Hookline beginnen die meisten Artikel über die Lage der Theaterkritik. Seit gefühlt Jahrzehnten erklingt ein Abgesang auf das klassische Reflexionsmedium der darstellenden Künste. Nicht aber bei uns. Wir wollen zeigen: Theaterkritik kann auch anders. Sie kann lustig, schräg, modern, diskursiv und kritisch sein. Nur eben nicht unbedingt in ihrem traditionellen Erscheinungsbild.
Studierende des Master-Studiengangs Kulturjournalismus an der Hochschule für Musik und Theater München haben sich gemeinsam mit Autorinnen der jungen bühne im Rahmen eines explorativen Forschungsprojekts auf den Weg gemacht, das Genre der Theaterkritik unter den Bedingungen des Digitalen und für ein junges Publikum neu zu erproben. Es ist, unseren Recherchen zufolge, das erste wissenschaftlich begleitete Formatentwicklungsprojekt in diesem Bereich.
Die Prämisse ist denkbar einfach: Sehr wohl sind Vertreter:innen der Generationen X (Millennials) sowie Z (1995 oder später Geborene) an einer kritischen Auseinandersetzung mit künstlerischen Ereignissen interessiert, rezipieren diese jedoch nicht mehr in den klassischen Medien. Folgerichtig entstand die Idee, neue Formen der Theaterkritik für die Sozialen Medien zu konzipieren. Dabei wollten wir nicht bekannte Formate wie etwa Influencer:innen-Modelle oder Karussell-Posts aus Bild-Text-Kombinationen adaptieren, wie es in einem ersten, sehr spannenden, aber leider bereits wieder eingestellten Projekt von kritik-gestalten.de versucht wurde.
Unser Ziel war es vielmehr, ein dezidiert neues Format der Theaterkritik zu entwickeln, welches originär den kulturellen Praxen entspringt, die sich über die Jahre in den Sozialen Medien gebildet haben, und diese im Sinne der Theaterkritik weiterdenkt.
Fündig geworden sind wir bei dem Phänomen der Internet-Memes, welches der Journalist und Digitalexperte Dirk von Gehlen als die „vielleicht (…) vitalste und demokratischste Form der Kultur, die wir derzeit erleben“, bezeichnet.
Von der Kritik zur Meme-Kritik
Das Dictionary of Media and Communication definiert das Meme als „picture with a humorous caption which is very widely shared online“. Mittlerweile zählen auch GIFs (Graphics Interchange Format), also auf Loop gestellte Kürzest-Videos dazu. Während diese äußerst knappe und lediglich deskriptive Definition Memes und GIFs schlicht als eine Form humoristischer Unterhaltung zeichnet, ordnet Dirk von Gehlen das Internet-Phänomen in einen größeren Kontext ein und weist ihm damit eine komplexere mediale Funktion zu:
„Meme sind Bestandteil gegenwärtiger Popkultur und bilden als solchen einen Reflexionsrahmen, um aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen besser einzuordnen. Dass sie dabei auch auf eine erstaunliche Schlagfertigkeit und einen besonderen Humor setzen, macht die Beschäftigung nicht nur erkenntnis-, sondern auch erlebnisreich.“
Reflexion und Erkenntnis sind zwei Stichworte, die Memes in die Nähe der Kulturkritik – und in unserem Fall der Theaterkritik – rücken. Eine Theaterkritik, so definiert es der Duden, ist eine „kritische publizistische Auseinandersetzung mit aufgeführten Bühnenwerken, besonders im Hinblick auf die Art, Angemessenheit, Qualität ihrer Aufführungen“, an deren Ende, wenn es gut läuft, eine Erkenntnis steht.
Auch Jana Zündel, Postdoktorandin am DFG-Graduiertenkolleg „Konfigurationen des Films“ an der Goethe-Universität Frankfurt, verwies in ihrem Impulsvortrag „Caption This. Zur Memeability von Theater, Film und Medien“ im Rahmen unseres Projekt-Workshops auf die entscheidende Rolle, die Memes in der kollektiven Aushandlung und Rekontextualisierung von Medieninhalten spielen.
Bezogen auf das Medium Film, Zündels Forschungsschwerpunkt, generieren sich Memes aus Filmstills, die ein repräsentatives, „ikonografisches“ Momentum besitzen, welches mitunter über den eigentlichen Filmkontext hinaus Bedeutung entfaltet („Memeability“). Ein prominentes Beispiel ist das Meme aus Quentin Tarantinos Film „Once upon a time in Hollywood“ (2019), auf dem Leonardo DiCaprios Charakter Rick Dalton, ein alternder Western-Held, sich selbst – vielleicht ein letztes Mal – im Fernsehen sieht und in einer Mischung aus Stolz, Faszination und Melancholie mit dem Finger Richtung Fernseher zeigt.

Leonardo DiCaprio in „Once upon a time in Hollywood“ (Videostill)
Das Meme wird, seitdem es Memeability und Spreadability erlangt hat, mehr oder weniger losgelöst vom eigentlichen Kontext u.a. als Ausdruck für begeisterte Anerkennung verwendet. Gleichzeitig fängt es auf der filmanalytischen Ebene, quasi in a nutshell eines ikonografischen Moments, einen Erzählstrang des Films ein: Es geht um den einstigen Glanz einer Karriere – und ihr Ende, um die Fiktion des ewig jungen Hollywoods und die realen Folgen des Alterns.
Das Meme erlaubt damit einen Betrachtungsmodus, dem der Medienwissenschaftler Tilman Baumgärtel in Bezug auf GIFs, also der geloopten Mini-Sequenz, eine ganz besondere analytische Qualität beimisst: „Wenn der traditionelle Film die physische Wirklichkeit der Dingwelt sichtbar macht“, schreibt er, „dann mikroskopiert GIF 2.0 die Details und leicht übersehenen Nuancen der Medienwelt: ein Schulterzucken, ein schüchternes Lächeln, ein Kopfschütteln oder ein entrüsteter Blick. Diese Praktik der Aneignung ist Zeichen einer hohen Medienkompetenz, eines Meisterns der Bilder, die uns umgeben. Kein Wunder, dass Filmwissenschaftler GIF 2.0 als einen ‚attainable text‘ beschrieben haben, als eine Möglichkeit, sich prägnante Momente eines Films zur vertieften Betrachtung und Kontemplation vorzunehmen (…) Das Sein wird aus der Zeit herausgenommen. Es bewegt sich, ohne sich weiter zu bewegen, und ist daher für unsere Begutachtung festgehalten wie ein präparierter und genadelter Schmetterling in der Vitrine im Naturkundemuseum, der trotzdem nach wie vor mit den Flügeln schlägt.“
Interessant ist nun, dass es dieses Verfahren des Festhaltens von Bewegungen oder einer emotionalen Bewegtheit auch in der klassischen Theaterkritik gibt. In seinem Lehrbuch „Kritiken schreiben“ entwickelt der Germanist Stephan Porombka eine Anleitung für das Schreiben von Kritiken. An erster Stelle, so Porombka, stehe dabei das Beobachten des künstlerischen Gegenstands – und zwar zunächst nicht in seiner Gesamtheit, sondern in Form von sogenannten „Snap Shots“ (Momentaufnahmen) und „Webcams“ (kurze Filmsequenzen). Diese Verfahrensweise ermögliche es dem:der Kritiker:in innezuhalten und eine Szenerie zu skizzieren, die im Anschluss einer intensiven Interpretation unterzogen werden könne.
Insofern ist das Verfahren, Kunstwerke in Momentaufnahmen und kurze Szenen zu zerlegen, nicht nur ein gängiger Prozess bei der Meme-Produktion, sondern auch beim Schreiben von Kritiken. Der:die Kritiker:in kann „innehalten“, um Aspekte der Zeitkunst Theater einer „intensiven Interpretation“ (Porombka) oder einer „vertieften Betrachtung“ (Baumgärtel) zu unterziehen, um daraus letztendlich Erkenntnisse zu gewinnen.
Aspekte einer Kritik
Eine klassische Theaterkritik beinhaltet indes weitaus mehr Ebenen als die reine Momentaufnahme. Porombka benennt als weitere Komponenten die Kontextualisierung, Symptomatisierung und natürlich die Wertung. In Bezug auf unsere Meme-Produktion stellt sich die Frage, ob derartige Analysevorgänge allein auf der Bildebene möglich sind oder doch einer Sprache bedürfen, die uns im Meme-Kontext jedoch nur eingeschränkt zu Verfügung steht. Allerdings ist es durchaus denkbar, über Headlines oder kleine Textbausteine Szenen zu interpretieren, zu kontextualisieren, zu symptomatisieren oder gar mit einer Wertung zu versehen. Ob und wie dies gelingen kann, ist eine der Fragen, welche wir mit unserem Projekt beantworten wollen. Eine zweite ist, ob durch eine Abfolge an Memes so etwas wie eine Erzählung möglich ist. Denn auch dies ist ein Kriterium bei Porombka: am Ende eine gute Geschichte zu erzählen.
Arbeit mit Fremdmaterial
Ein Problem in der Generierung von Memes im Theaterkontext ist natürlich das Medium selbst. Als Theaterkritiker:innen sind wir in der Regel auf das Fotomaterial der Presseabteilungen angewiesen. Zu Forschungszwecken sind wir daher einen Sonderweg gegangen: Vier Künstler:innen bzw. Theaterkollektive waren so freundlich, uns professionell gefilmte Aufzeichnungen ihrer Stücke zur Verfügung zu stellen, anhand derer Screenshots und somit Memes generiert werden konnten.
Da aber die Praktikabilität dieses Vorgehens im Alltag noch untersucht werden müsste – anhängig sind natürlich auch Fragen des Urheberrechts sowie generell der Qualität von Aufzeichnungen – haben wir ein weiteres Verfahren inkludiert: die Kommentierung von Theaterstücken mittels Fremdmaterial, sprich mittels vorhandener Meme-Templates, die in anderen Kontexten entstanden sind. Auch dieses Verfahren, so unsere Annahme, eignet sich gut, um Inszenierungen zu interpretieren, zu kontextualisieren, zu symptomatisieren und wertend zu beurteilen.
Erste Ergebnisse
Innerhalb der großen Vielzahl an Memes, welche die Teilnehmer:innen unseres Meme-Makers-Day präsentierten – uns lagen am Ende rund 80 Memes zu vier Inszenierungen vor –, lassen sich Strukturen erkennen, die verschiedene Aspekte einer Theaterkritik aufgreifen. Das Material wird Grundlage einer umfassenden wissenschaftlichen Auswertung sein. Um aber bereits jetzt einen ersten Einblick in unser Vorhaben zu geben, haben wir uns für diesen Text auf eine kleine Auswahl an Memes zu einer der vier Inszenierungen konzentriert.
Die Performance „Love Scenes“ der Schweizer Choreografin Tabea Martin (Premiere 2024, Kaserne Basel) verhandelt in losen, abstrakt gehaltenen, gleichzeitig schräg anmutenden Szenen, laut Selbstbeschreibung, „das absolute Evergreen-Thema“: die Liebe. Vier Performer:innen in uniformiert schwarzen Turnanzügen durchleben, angelehnt an Roland Barthes‘„Fragmente einer Sprache der Liebe“ – hier jedoch ins digitale Zeitalter katapultiert – ungeahnteMöglichkeiten, aber auch ungewollte Härten und Verletzungen. Was kann uns die Liebe, so die Ausgangsfrage, „noch sagen …, wenn wir längst über toxische Beziehungen, FwB [Friends with Benefits, Anm. der Red.] oder Polyamorie diskutieren?“ Die performative Antwort darauf ist ausgesprochen assoziativ und damit gar nicht so einfach nacherzählbar.
Die Folge für die Produktion von Theaterkritik-Memes ist, dass Memes, die zunächst versuchen, den Inhalt der Performance wiederzugeben, gleichzeitig auch Aussagen über deren Machart treffen, indem sie die Fülle an Narrations-Blitzen thematisieren. Bennet Leitritz, einer der Teilnehmenden unseres Workshops, bediente sich dabei einem GIF aus dem Film „Spider-Man“ (2002), welches das Faktische der inszenatorischen Machart mit der emotionalen Wirkung auf die Zuschauenden koppelt. Man könnte sagen: mindblowing – wie die Achterbahnfahrt der Gefühle im Zustand der Liebe.
Meme 1 (Bennet Leitritz)
Grace Peralta, eine weitere Workshopteilnehmerin, hat wiederum aus dem Performance-Mitschnitt ein GIF gewonnen, das einige narrative Assoziationen anreißt, darüber hinaus aber sogar einen kurzen Einblick in Körperlichkeit und choreografischen Ausdruck vermittelt. Ein performatives Blitzlicht, das den:die Betrachter:in in Bezug auf den Versuch, eine Liebe zu finden, in aller Ambivalenz unmittelbar affiziert.
Meme 2 (Grace Peralta)
Auch der Umgang mit Sprache und Bühnenbild – beides zeigt sich in „Love Scenes“ alsmal verspielte, mal brüchige Angelegenheit – findet in den Memes eine Visualisierung, wie in den folgenden Beispielen von Bennet Leitritz zu sehen ist. Meme 4 greift in Bezug auf die traumverhangene Atmosphäre desgrößtenteils aus Kalksteinblöcken bestehenden Bühnenbilds auf einen Spruch aus dem Märchenfilm „The Wizzard of Oz“ zurück, während Meme 5 das Material in Form einer Nachrichtenmeldung humoristisch neu kontextualisiert.

Meme 3 (Bennet Leitritz)

Meme 4 (Bennet Leitritz)
Generell liefert Tabea Martins Performance in ihrer popkulturellen Anlage einen großen Pool an Assoziationen und Kontexten, die via Meme nicht nur eingefangen werden können, sondern mit einer derartigen Pointiertheit und Unmittelbarkeit daherkommen, dass eine rein auf Text basierende Kritik an diesem Punkt – möglicherweise – Grenzen erkennen lässt. Die in Meme 5 gezogene visuelle Bill-Kaulitz-Assoziation leuchtet unmittelbar ein.

Meme 5 (Bennet Leitritz)
Durch die Kombination von bestehenden Templates und Inszenierungsmaterial – als dritte Möglichkeit, Theaterkritik-Memes zu erstellen –, sind darüber hinaus sogar Doppelt- und Dreifachbezüge zwischen Performance, popkultureller Assoziation und Ursprungskontext des verwendeten Meme-Templates erkennbar.
Meme 6 greift auf das bekannte Template „They’re The Same Picture“ zurück. Dabei handelt es sich um ein Split-Meme, das auf einer Szene aus der Fernsehserie „The Office“ basiert, in der die Figur Pam zwei Bilder präsentiert, bevor sie im zweiten Panel sagt, dass es sich um dasselbe Bild handelt („Corporate needs you to find the difference between this picture and this picture“ – „They’re the same“).
In Meme 6 stammt das eine Bild aus „Love Scenes“, das zweite – als popkulturelle Assoziation – aus dem Video zu dem Song „Revolving Door“ der kanadischen Sängerin Tate McRae. Zudem entstehen Resonanzen zwischen der in Deutschland seit 2008 ausgestrahlten US-Comedyserie „The Office“, deren Charakter Pam beständig mit Liebensdingen ringt, und dem Hauptthema der Performance.

Meme 6 (Bennet Leitritz)
Ein großes Potenzial offenbarten die Theaterkritik-Memes in der oben bereits benannten Fähigkeit, Emotionen zu transportieren (siehe Memes 7 und 8). Unser zweiter Referent beim Workshop, der Künstler und Meme-Creator Cem A., nannte Memes daher auch „vessels of psychic energies“. Memes funktionieren wie Bildspeicher, verdichten Emotionen und machen sie teil- und zirkulierbar.

Meme 7 (Bennet Leitritz)

Meme 8 (Bennet Leitritz)
Tabea Martins Performance schien im Vergleich zu den anderen drei Inszenierungen unseres Workshops die stärkste Memeability zu besitzen, sprich: Szenen zu bieten, die in Form eines Memes über den Theaterkontext hinaus teil- und zirkulierbar sein könnten. So ist nicht nur das Dating-Dilemma, welches das folgende GIF von Grace Peralta zeigt, über die eigentliche Inszenierung hinaus absolut verallgemeinerbar. Auch sonst erweisen sich die Meme-Kritiken für „Love Scenes“ als besonders produktiv, weil es der Performance letztlich eben gerade auch darum geht, die Irren und Wirren des Liebens im Zeitalter von Social Media ästhetisch zugespitzt zu portraitieren.
Meme 9 (Grace Peralta)
Einen großen Diskussionspunkt stellte in unserem Projekt der Aspekt der Wertung dar. Zweifellos lassen sich durch Memes, wie das Beispiel 11 zeigt, positive Wertungen abgeben (hier: staunende Begeisterung). Auch negative Aspekte lassen sich thematisieren, wie in Meme 12 zu sehen, welches wir, da „Love Scenes“ durchweg positiv rezensiert wurde, aus einem der drei anderen Inszenierungszusammenhänge genommen haben. Kritisch von allen angemerkt wurden jedoch die eingeschränkten Möglichkeiten, Urteile auch argumentativ zu belegen.

Meme 10 (Bennet Leitritz)

Meme 11 (Nina Kiermayer)
Pros and Cons
Insbesondere der letzte Aspekt zeigt, dass wir mit der Materialerstellung für unser Projekt, das bislang einen Kick-off-Workshop und einen Meme-Makers-Day umfasste, noch lange nicht am Ende sind. Offen blieb die Frage, wie der Aspekt der Argumentation, der für Transparenz und Erkenntniswert einer Kritik zentral ist, im Meme-Kontext gestaltet werden könnte. Weiterhin diskutiert haben wir Probleme der generellen Verknappung von Inhalten sowie einer daraus gegebenenfalls entstehenden Stereotypisierung. Auch die Gefahr, bei durchweg positiven Meme-Kritiken eher in die Nähe des Marketings zu rücken, wurde benannt.
Andererseits zeigten die Meme-Kritiken, dass sie Aspekte einer traditionellen Theaterkritik wie Inhalt, Machart und Kontext einer Inszenierung durchaus einfangen können – und dies auf eine teils sehr unmittelbare, pointierte, zudem humoristisch-schlagfertige Art und Weise, was für ein Genre, das auf eine lange Tradition der feuilletonistischen und also originellen, spielerischen, scharfzüngigen Berichterstattung zurückblickt, nur positiv sein kann. Weiterhin erschien die Möglichkeit, emotionale Reaktionen auf die Inszenierungen über die Produktion vergleichbarer Emotionen auf Meme-Inhalte zu erzeugen, als resonanzstiftendes Moment regelrecht schlagend.
Das Gelungene weiter auszubauen und Kritikpunkte zu beheben, werden Inhalte der weiteren Forschungsschritte sein. Der Instagram-Kanal der junge bühne wird uns dabei als Spiel- und Experimentierfeld dienen, auf dem zukünftig in loser Folge weitere Meme-Theaterkritiken zu finden sein werden. Schaut mal rein!